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		<title>FDP Kreisverband Wolfenbüttel : Nachrichten und Pressemitteilungen</title>
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		<description>FDP Kreisverband Wolfenbüttel</description>
		<language>de</language>
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			<title>FDP Kreisverband Wolfenbüttel : Nachrichten und Pressemitteilungen</title>
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			<description>FDP Kreisverband Wolfenbüttel</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 16:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: SPD-Kritik zu Ganztagsschulen -  „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung“ (Wilhelm Busch)</title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=294&#38;cHash=f1657d1fddb539a73300ce47c2d668a1</link>
			<description>Hannover. Der FDP-Bildungsexperte Björn Försterling kontert die SPD-Kritik in Bezug auf die Ganztagsschulen mit einem Zitat von Wilhelm Busch: „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ Der Ganztagsschulbetrieb in Niedersachsen sei in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut worden. „Aus rund 100 Ganztagsschulen sind im kommenden Schuljahr 1.500 Ganztagsschulen geworden. Kein Wunder, dass die SPD uns das neidet, aber die Kritik sollte auch sachlich bleiben&quot;, sagt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Der FDP-Bildungsexperte Björn Försterling kontert die SPD-Kritik in Bezug auf die Ganztagsschulen mit einem Zitat von Wilhelm Busch: „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ Der Ganztagsschulbetrieb in Niedersachsen sei in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut worden. „Aus rund 100 Ganztagsschulen sind im kommenden Schuljahr 1.500 Ganztagsschulen geworden. Kein Wunder, dass die SPD uns das neidet, aber die Kritik sollte auch sachlich bleiben&quot;, sagt Försterling.</div>
<div>Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion bezeichnet die Vorwürfe der SPD als konstruiert. „Alle Beteiligten wissen, dass es seit Jahren zwischen der Deutschen Rentenversicherung und dem Land Niedersachsen unterschiedliche Rechtsauffassungen zu den Honorarverträgen in Schulen gibt.“ In den Beratungen des Kultusausschusses und im Landtag sei deutlich geworden, dass es immer auf den Einzelfall ankomme. Honorarverträge seien also nicht per se rechtswidrig oder sozialversicherungspflichtig. Es stellten sich vielmehr die Fragen der organisatorischen Einbindung in den Schulalltag und die Weisungsgebundenheit in jedem einzelnen Fall. „Wer jetzt suggeriert, dass die Minister jeden Einzelfall zu prüfen gehabt hätten, hat völlig den Bezug zur Realität verloren&quot;, kritisiert Försterling.</div>
<div>An Realitätsverlust leide die SPD auch in Bezug auf ihre Versprechungen zur zukünftigen Ausgestaltung der Schulen. „Jetzt versteht man immer mehr, warum sich die SPD beim Thema Schuldenbremse so drückt: Diese millionenschweren Versprechungen sind nahezu unbezahlbar“, sagt Försterling. „Das Prinzip ‚Wähle uns jetzt, zahle später‘ funktioniert aber heute nicht mehr. Wer das Schuldenkonto so maßlos überzieht, wie die SPD es vorhat, wird die Bürger umgehend zur Kasse bitten müssen.“</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 116/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 04.05.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: Schulträger sollten Amoklauf-Notfallpläne in allen niedersächsischen Schulen prüfen </title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=293&#38;cHash=6f77aa4b714597b3d4765266ba6d66f1</link>
			<description>Hannover. Nach den Berichten über unzureichende Vorbereitungen der Schulen auf Amokläufe spricht sich der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling dafür aus, alle niedersächsischen Schulen noch einmal durch die Schulträger prüfen zu lassen. „Wir gehen davon aus, dass die Notfall-Pläne in den Schulen existieren. Möglicherweise waren einige Schulträger darüber nicht genügend informiert. Sie sollten jetzt aber auf jeden Fall sicherstellen, dass die Schulen auf den Notfall vorbereitet sind“, sagt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Nach den Berichten über unzureichende Vorbereitungen der Schulen auf Amokläufe spricht sich der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling dafür aus, alle niedersächsischen Schulen noch einmal durch die Schulträger prüfen zu lassen. „Wir gehen davon aus, dass die Notfall-Pläne in den Schulen existieren. Möglicherweise waren einige Schulträger darüber nicht genügend informiert. Sie sollten jetzt aber auf jeden Fall sicherstellen, dass die Schulen auf den Notfall vorbereitet sind“, sagt Försterling. Die Schulträger stünden in der Pflicht, die Rahmenbedingungen wie Lautsprecheranlagen oder auch sichtbare Markierungen der Räume umzusetzen. Dafür gebe es Handlungsempfehlungen von Seiten des Landes.</div>
<div></div>
<div>„Wir haben nach den Ereignissen von Winnenden die Präventionsmaßnahmen verbessert“, sagt der &nbsp;bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. „Alle Schulen wurden umfassend darüber unterrichtet, was im Notfall zu tun ist. Wichtig ist auch der gute Kontakt zur Polizei vor Ort.“ Darüber hinaus seien nach den tragischen Ereignissen von Erfurt landesweit die Polizeibeamten geschult worden. „Sie wissen jetzt, wie in einem solchen Fall eingegriffen werden muss, damit sich ein solch schreckliches Szenario nicht wiederholt“, so Försterling.</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 108/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 26.04.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftstag - Björn Försterling: Schülerinnen für Politik begeistern – Ex-Kanzlergattin keine Einstiegsvoraussetzung</title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=292&#38;cHash=886c85bb0f9001eadf7d090e7a7a4d02</link>
			<description>Hannover. Die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag beteiligt sich morgen am Zukunftstag. „Wir wollen Schülern die Politik näherbringen. Vor allem Mädchen wollen wir mehr für unseren Beruf begeistern“, sagt Björn Försterling, bildungs- und jugendpolitische Sprecher der FDP-Fraktion. „Der Beruf des Politikers ist immer noch geprägt vom Bild des beleibten älteren Parlamentariers – da fehlt oft nur noch die Uhrenkette, um das veraltete Bild komplett zu machen. Wir wollen den Zukunftstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag beteiligt sich morgen am Zukunftstag. „Wir wollen Schülern die Politik näherbringen. Vor allem Mädchen wollen wir mehr für unseren Beruf begeistern“, sagt Björn Försterling, bildungs- und jugendpolitische Sprecher der FDP-Fraktion. „Der Beruf des Politikers ist immer noch geprägt vom Bild des beleibten älteren Parlamentariers – da fehlt oft nur noch die Uhrenkette, um das veraltete Bild komplett zu machen. Wir wollen den Zukunftstag nutzen, um mit diesem Bild aufzuräumen. Wir wollen für Politik begeistern und zeigen, dass jeder mitmachen kann. Bei uns kann jede Frau in die Politik einsteigen, da muss man nicht vorher Ex-Kanzlergattin gewesen sein.“</div>
<div></div>
<div>Auch die Meinung der Teilnehmerinnen sei morgen gefragt. Försterling freut sich bereits auf den Austausch mit den Schülern über deren Schulalltag und die Verbesserungswünsche in der Bildungspolitik. „Wir Politiker sollten immer gut zuhören wenn wir mit jemandem sprechen, der wirklich weiß, was vor Ort los ist und nicht nur schlauschnackt. Mit Schülern lassen sich die aktuellen Fragen in der Bildungspolitik oftmals wesentlich konstruktiver diskutieren als mit Politikern oder Verbänden.“ Dieses Feedback aus der Praxis sei wichtig für Schulpolitiker.</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 107/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 25.04.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: Ohne eine Lehrplan-Angleichung kommt irgendwann die zentrale Steuerung aus Berlin</title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=291&#38;cHash=471e3f5ab587603b537ef81391e1cfae</link>
			<description>Hannover. Die FDP-Fraktion sieht den Vorstoß des niedersächsischen Kultusministers zu vergleichbaren Lehrplänen in den Klassen 5 bis 10 als Stärkung des föderalen Bildungssystems. Der FDP-Bildungsexperte Björn Försterling meint: „Das Problem in der Diskussion um den Bildungsföderalismus ist, dass weder Eltern, Schüler noch Lehrer verstehen, weshalb zum Beispiel in einem Bundesland in der 5. Klasse und in einem anderen Bundesland in der 7. Klasse mit der zweiten Fremdsprache begonnen wird. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Die FDP-Fraktion sieht den Vorstoß des niedersächsischen Kultusministers zu vergleichbaren Lehrplänen in den Klassen 5 bis 10 als Stärkung des föderalen Bildungssystems. Der FDP-Bildungsexperte Björn Försterling meint: „Das Problem in der Diskussion um den Bildungsföderalismus ist, dass weder Eltern, Schüler noch Lehrer verstehen, weshalb zum Beispiel in einem Bundesland in der 5. Klasse und in einem anderen Bundesland in der 7. Klasse mit der zweiten Fremdsprache begonnen wird. Die Unterschiede machen Umzüge innerhalb Deutschlands für Familien mit Kindern sehr schwer. Hier muss sich die Kultusbürokratie der Länder aufeinander zu bewegen.&quot;&nbsp;</div>
<div>Försterling ist davon überzeugt, dass die Debatte um die Abschaffung des föderalen Bildungssystems ohne so eine Angleichung weitergehen wird. „Wenn wir das nicht lösen werden, kommt irgendwann die zentrale Steuerung aus Berlin. Das würde bedeuten: Ein Ministerium in Berlin müsste rund 30.000 Schulen, 800.000 Lehrer und 9 Millionen Schüler steuern. Das wäre das Ende von individueller Förderung und das Ende von Eigenverantwortlichkeit in den Schulen&quot;, befürchtet der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion.</div>
<div></div>
<div>Die FDP hatte auf dem vergangenen Bundesparteitag in Frankfurt dazu schon einen umfassenden Beschluss zur Zusammenarbeit der Länder gefasst. „Deshalb kann Bernd Althusmann auf unsere volle Unterstützung setzen, wenn er liberale Beschlüsse umsetzen will“, sagt Försterling. Bereits beim Kernabitur habe sich gezeigt, dass dieser Weg der richtige sei. „Die Kultusminister der Länder haben es jetzt selbst in der Hand nicht nur ihre Zuständigkeit zu erhalten, sondern auch Planwirtschaft zu verhindern&quot;, so der FDP-Bildungspolitiker.</div>
<div></div>
<h3 class="align-center">Asylrecht liberalisiert. Schulden gebremst. Gymnasium gestärkt.<br />Mehr Infos unter <link http://www.fdp-fraktion-nds.de _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.fdp-fraktion-nds.de</link></h3>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 99/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 18.04.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			<category>Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: Mit dem Inklusionsgesetz gehen wir einen bundesweit einmaligen und ausgewogenen Weg </title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=289&#38;cHash=f75ee7738d6319b58e06ec3a840226e2</link>
			<description>Hannover. Mit dem geplanten Inklusionsgesetz geht Niedersachsen nach Meinung des FDP-Bildungspolitikers Björn Försterling einen bundesweit einmaligen und sehr ausgewogenen Weg. „Zum einen werden wir zum 01. August 2013 flächendeckend mit der inklusiven Beschulung beginnen und zum anderen setzen wir dabei auf eine weitestgehende Wahlfreiheit der Eltern“, sagte Försterling in der Plenardebatte des Landtages. Wo es gewünscht werde, könne auch schon im August dieses Jahres im Primarbereich mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Mit dem geplanten Inklusionsgesetz geht Niedersachsen nach Meinung des FDP-Bildungspolitikers Björn Försterling einen bundesweit einmaligen und sehr ausgewogenen Weg. „Zum einen werden wir zum 01. August 2013 flächendeckend mit der inklusiven Beschulung beginnen und zum anderen setzen wir dabei auf eine weitestgehende Wahlfreiheit der Eltern“, sagte Försterling in der Plenardebatte des Landtages. Wo es gewünscht werde, könne auch schon im August dieses Jahres im Primarbereich mit der Inklusion begonnen werden.</div>
<div></div>
<div>„Mit unserem Gesetz unterscheiden wir uns von Ländern wie Bremen und Hamburg, die die Inklusion von heute auf morgen eingeführt haben und damit viele Beteiligte überfordert haben“, sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, „und wir unterscheiden uns auch von den Bundesländern, die noch nicht einmal eine Schulgesetzänderung auf den Weg gebracht haben.&quot; Försterling sieht die Schulen gut vorbereitet: „Wir haben schon im Jahr 2011 mit einem umfänglichen Weiterbildungsprogramm für die Lehrkräfte im Grundschulbereich begonnen. Das wird jetzt für die weiterführenden Schulen ausgebaut.“ Er versicherte, die FDP-Fraktion werde sich dafür stark machen, weitergehende Ressourcen zur Verfügung zu stellen, wenn diese vorhanden seien.</div>
<div></div>
<div>Försterling appellierte an Grüne und Linke im Landtag, dem Inklusionsgesetz zuzustimmen. „Bekennen Sie sich zu unserer gemeinsamen Verantwortung, lassen Sie uns den gemeinsamen Willen zum Ausdruck bringen, die Inklusion zu verwirklichen. Stellen Sie sich nicht ins Abseits, sondern gehen Sie diesen ersten Schritt mit uns gemeinsam.“</div>
<div></div>
<div>Den Gesetzentwurf von CDU- und FDP-Fraktion&nbsp;finden Sie hier: <link http://bit.ly/GAtHws _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://bit.ly/GAtHws</link></div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 72/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 20.03.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei neue Ganztagsschulen im Landkreis Wolfenbüttel</title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=288&#38;cHash=d8ecbd881d2fa4ee720255da824ddcfe</link>
			<description>Die Wilhelm-Raabe-Schule in der Stadt Wolfenbüttel wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete Björn Försterling mitgeteilt.
„Ich habe heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt worden ist. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region. In der Stadt Wolfenbüttel gibt es bereits einige Ganztagsschulen und der Bedarf ist nach wie vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die&nbsp;Wilhelm-Raabe-Schule in&nbsp;der Stadt Wolfenbüttel&nbsp;wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete&nbsp;Björn Försterling&nbsp;mitgeteilt.</b>
„Ich habe heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt worden&nbsp;ist. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region. In der Stadt Wolfenbüttel gibt es bereits einige Ganztagsschulen und der Bedarf ist nach wie vor groß“, so&nbsp;Försterling.&nbsp;Aber auch im Landkreis sei der Wunsch nach Ganztagsbeschulung zu verspüren. Die Anträge der Grundschulen Schöppenstedt und Börßum wurden ebenfalls genehmigt. “Das bedeutet auch hier eine deutliche Verbesserung des Angebots”, so Försterling.
Insgesamt wurden laut&nbsp;Försterling, der auch bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion ist,&nbsp;in ganz Niedersachsen 155 neue offene Ganztagsschulen genehmigt. Darüber hinaus würden auch viele neue Niedersächsische Oberschulen zu Ganztagsschulen. Hier sei in Kürze mit den Genehmigungen zu rechnen.
„Wir haben in Niedersachsen in den vergangenen Jahren den Ganztagsbetrieb kontinuierlich ausgebaut. Inzwischen investiert das Land mehr als 90 Millionen Euro pro Jahr allein in die Nachmittagsangebote“, sagt&nbsp;Försterling. „Als wir im Jahr 2003 an die Regierung kamen, hinterließ die SPD rund 100 Ganztagsschulen – inzwischen sind es etwa 1.500. Niedersachsen ist hier auf dem richtigen Weg.“&nbsp;Mit mehr als fünf Milliarden im Jahr für den Kultushaushalt mache die FDP in Niedersachsen deutlich, dass Bildung das zentrale Zukunftsthema für die Liberalen sei.]]></content:encoded>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			<category>Stadtverband</category>
			<category>Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 22:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: „Fragwürdige Studienergebnisse: Hauptsache Abi – egal, wie schlecht man lesen kann?“</title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=286&#38;cHash=adcd8b16055905f36ef6765282a66932</link>
			<description>Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling übt Kritik an der Bildungsstudie der Bertelsmann-Stiftung. „Ich sehe viele Widersprüche in dieser Studie“, sagt Försterling. So liege Hamburg bei der Lesekompetenz von Schülern der 9. Klasse in der Schlussgruppe, gleichzeitig werde aber gelobt, dass in Hamburg besonders viele Schüler das Abitur bekämen. „Was wollen uns die Verfasser der Studie damit sagen? Hauptsache Abi – egal, wie schlecht man lesen kann?“, fragt der bildungspolitische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling übt Kritik an der Bildungsstudie der Bertelsmann-Stiftung. „Ich sehe viele Widersprüche in dieser Studie“, sagt Försterling. So liege Hamburg bei der Lesekompetenz von Schülern der 9. Klasse in der Schlussgruppe, gleichzeitig werde aber gelobt, dass in Hamburg besonders viele Schüler das Abitur bekämen. „Was wollen uns die Verfasser der Studie damit sagen? Hauptsache Abi – egal, wie schlecht man lesen kann?“, fragt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Die Studie sei ein weiterer Beleg dafür, dass die Vielzahl der Forschungsergebnisse im Bildungsbereich eben nur begrenzt hilfreich für reale Politik sei.</div>
<div>Niedersachsen habe bei der Bildung in den vergangenen Jahren vieles richtig gemacht, so Försterling. „Wir haben die Zahl der Schulabbrecher massiv gesenkt, bauen die Ganztagsangebote weiterhin deutlich aus und erhöhen mit der Niedersächsischen Oberschule auch die Durchlässigkeit. Wir wollen, dass alle durch eine entsprechende Förderung die Chance auf den höchstmöglichen Abschluss haben. Den bekommt man in Niedersachsen aber nicht hinterhergeworfen – man muss ihn sich durch Leistung erwerben“, sagt der FDP-Bildungspolitiker.</div>
<div>Irritiert zeigte sich Försterling von der Kritik der Grünen beim Thema Inklusion. „Der letzte Stand ist, dass sich FDP, CDU und SPD einig sind, die Inklusion in Niedersachsen auf den Weg zu bringen. Ob die Grünen uns bei diesem großen und gesellschaftspolitisch wichtigen Vorhaben im Parlament begleiten, wissen wir bisher nicht.“</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 62/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 12.03.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: Kleinere Klassen im 10. Jahrgang - Den Gymnasien etwas zurückgeben</title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=284&#38;cHash=1f91787ea67e1a5e7f977a19615f2f87</link>
			<description>Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling begrüßt die Ankündigung des Kultusministers, die Möglichkeit einer Reduzierung der Klassengrößen in den 10. Klassen zum nächsten Schuljahr zu prüfen. „Die FDP-Fraktion unterstützt den Minister in diesem Vorhaben ausdrücklich. Wir haben zwar nach wie vor die sozialdemokratische Altlast des Arbeitszeitkontos abzuarbeiten. Dennoch wird es Zeit, den Gymnasien etwas zurückzugeben&quot;, so Försterling. Die Gymnasien in Niedersachsen hätten in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling begrüßt die Ankündigung des Kultusministers, die Möglichkeit einer Reduzierung der Klassengrößen in den 10. Klassen zum nächsten Schuljahr zu prüfen. „Die FDP-Fraktion unterstützt den Minister in diesem Vorhaben ausdrücklich. Wir haben zwar nach wie vor die sozialdemokratische Altlast des Arbeitszeitkontos abzuarbeiten. Dennoch wird es Zeit, den Gymnasien etwas zurückzugeben&quot;, so Försterling. Die Gymnasien in Niedersachsen hätten in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet und den doppelten Abiturjahrgang souverän gemeistert.</div>
<div>Auch inhaltlich sei ein solcher Schritt dringend geboten. „Nach unserer Lesart ist die 10. Klasse die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe und sollte daher auch als solche behandelt werden. Dazu gehören auch kleinere Klassen&quot;, macht der FDP-Bildungspolitiker deutlich. Vorstellbar sei zum Beispiel eine Entlastung bei Klassengrößen von mehr als 28 Schülern. Damit mache man einen deutlichen Schritt in Richtung der mittelfristig angestrebten Klassenobergrenze von 26.</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 56/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 07.03.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			<category>Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 18:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FÖRSTERLING: Na endlich, jetzt muss Röttgen sich an den Taten messen lassen!</title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=283&#38;cHash=6d59c86976778cd0bdd31df9ccf23242</link>
			<description>Mit Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass sich der Bundesumweltminister Norbert Röttgen endlich auf den Weg in die Asse macht. Wir hatten ihn lange Zeit schon dazu aufgefordert sich endlich auch vor Ort ein Bild von der Asse zu machen. Das ist endlich ein erstes Zeichen dafür, dass er sich am Ende des Tages doch noch für die Asse interessiert. Seine Abwesenheit war bisher sehr befremdlich. Aber ein Besuch wird nicht ausreichen. Röttgen wird sich an weiteren Taten messen lassen müssen. Ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass sich der Bundesumweltminister Norbert Röttgen endlich auf den Weg in die Asse macht. Wir hatten ihn lange Zeit schon dazu aufgefordert sich endlich auch vor Ort ein Bild von der Asse zu machen. Das ist endlich ein erstes Zeichen dafür, dass er sich am Ende des Tages doch noch für die Asse interessiert. Seine Abwesenheit war bisher sehr befremdlich. Aber ein Besuch wird nicht ausreichen. Röttgen wird sich an weiteren Taten messen lassen müssen. Ich erwarte seinen vollen Einsatz für die Rückholung und, dass er selbst Verantwortung übernimmt und nicht mehr Michael Sailer und die Entsorgungskommission (ESK) vor das Rohr schiebt. Auch muss die Zuständigkeit für die Asse weiter beim Bundesamt für Strahlenschutz liegen und darf nicht in das neue Endlagerinstitut verlagert werden. Darüber hinaus gehört das neue Institut nach Niedersachsen und nicht in den Wahlkreis von Röttgen.
Björn Försterling]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: Inklusion in Niedersachsen kann am 1.8. starten – Fraktionsübergreifende Zustimmung gutes Signal </title>
			<link>http://www.fdp-sickte.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=282&#38;cHash=c997ec36a908fdc61e655130a5675433</link>
			<description>Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling begrüßt das Entgegenkommen der SPD beim geplanten Inklusionsgesetz. „Das ist ein gutes Signal. Für uns war immer wichtig, dass wir das Gesetz gemeinsam verabschieden. Die Verhandlungen waren schwierig, aber es zeigt sich, dass bei einer so wichtigen gesellschaftlichen Herausforderung sogar Bildungspolitiker Gräben überwinden können“, sagt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion und ergänzt: „Das hätte man sich in manch anderer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling begrüßt das Entgegenkommen der SPD beim geplanten Inklusionsgesetz. „Das ist ein gutes Signal. Für uns war immer wichtig, dass wir das Gesetz gemeinsam verabschieden. Die Verhandlungen waren schwierig, aber es zeigt sich, dass bei einer so wichtigen gesellschaftlichen Herausforderung sogar Bildungspolitiker Gräben überwinden können“, sagt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion und ergänzt: „Das hätte man sich in manch anderer Bildungsdiskussion auch gewünscht.“ Försterling appelliert an Grüne und Linke, sich dem Konsens nicht zu entziehen.</div>
<div>Die Inklusion in Niedersachsen könne am 1.8.2012 starten. „Alle Grundschulen können dann mit der Inklusion beginnen. Ich gehe auch davon aus, dass sich viele Schulen auf den Weg machen werden“, so Försterling. „Schulen, die noch mehr Zeit benötigen, bekommen ein Jahr zusätzlich für die Vorbereitung. Entscheidend ist: Inklusion muss gelebt und kann nicht erzwungen werden.“</div>
<div>Der FDP-Bildungspolitiker kündigt an, es werde in den kommenden Wochen und Monaten noch intensive Beratungen über die Frage der Ressourcen geben. „Wo inklusive Beschulung stattfindet, sollten die Klassen so klein wie möglich sein. Das ist unser Ziel“, sagt Försterling.</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br /></i><i>Nr. 52/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 01.03.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:49:00 +0100</pubDate>
			
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